
“Okay, first things first: using coffee to develop film is not something Ansel Adams would do. But it works, it gives your film a distinctive look, and it has a certain MacGuyver-ish flair. Think of it like using a plastic camera- it’s more about having fun than getting technically flawless results.”
Drüben bei Photojojo gibt es tatsächlich eine Anleitung, nach der man mit Kaffee und Vitamin C (plus anderes Zubehör) analoge Filme entwickeln kann. Wer traut sich?
How to Develop Film Using Coffee and Vitamin C! Srsly!
Tags: analog, Film, filmentwicklung, kaffee, vitamin c

18 Kommentare
Am 24. März 2009 um 12:52 Uhr
geil, ich hab hier noch paar alte unetwickelte filme rumzuliegen.
das mach ich die tage mal. das wird dann ne doppelte überraschung, einmal was auf dem film ist und wie das ergebnis wird. toll.
Am 24. März 2009 um 13:04 Uhr
Ich glaube ich würde es mich nicht trauen wenn ich analog fotografieren würde. Wenn es nicht klappt sind die Bilder nämlich futsch. Die kann man dann nicht mehr wieder reparieren. Wäre zu schade um gelungene Aufnahmen.
Am 24. März 2009 um 13:12 Uhr
Das habe ich auch schon mal bei Flickr gesehe. Da gibt es sogar eine Gruppe dafür, die sich Homemade Soup nennt (http://www.flickr.com/groups/53495661@N00/) Unter der Bezeichnung Cafenol findet man sogar Entwicklungszeiten bei Digitaltruth.
Am 24. März 2009 um 14:08 Uhr
sehr cool…
Am 24. März 2009 um 14:40 Uhr
woow, die Ergebnisse aus der Flickrgruppe sind beeindruckend. Das ist echt ne coole Idee.
Am 24. März 2009 um 20:30 Uhr
Es klappt - man muss nicht wirklich Angst um seine Filme haben. Geht auch wunderbar mit löslichem Kaffee
Am 29. März 2009 um 12:24 Uhr
ich probier’s auf jeden Fall!!
Am 3. April 2009 um 13:12 Uhr
Das geht auch wunderbar beim Vergrößern. Ich habe das verwendet als ich gerade kein Papierentwickler da hatte. Schnell zum dm um die Ecke und Vitamin C und Waschsoda gekauft. Mit ein wenig (schon verschimmeltem) Instakaffee gemixt, abkühlen lassen. Ging wunderbar. Einen leichten Stich ins bräunliche bekommen die Bilder dadurch… woher das wohl kommt
Am 19. April 2009 um 22:56 Uhr
Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich noch intensivst analog fotografiert. Diese Art der Entwicklung lese ich hier zum ersten Mal. Laut Flickr-Gruppe scheint das wohl auch gut zu funktionieren, nur würde ich selber diese Mischung höchstwahrscheinlich nicht ausprobieren. Wenn das in die Hose geht, ist der ganze Film futsch. Mich würde vielmehr interessieren, warum das so ist. Dieses Gebräu muss ja in Zusammenhang mit dem Film eine chemische Reaktion hervorrufen. Ist hier jeder SW-Film geeignet!?
In diesem Sinne
Gruß
Ronny
Am 24. April 2009 um 17:11 Uhr
Wow das klingt spannend, ich glaub ich kram die Analoge nochmal raus
Am 3. Mai 2009 um 10:26 Uhr
Ich muss sagen, dass das echt mal spannend klingt und vielleicht sogar nen Versuch wert wäre. Mal schaun, vielleicht probier ich`s mal mit nem älteren Film aus.
Am 18. Mai 2009 um 15:39 Uhr
Na mal schaun, ob ich das auch einmal versuche. Obwohl, braucht man dafür besonders viel Erfahrung beim Entwickeln?
Am 7. Juni 2009 um 11:51 Uhr
Ich hab’s mal probiert (http://www.defsage.de/2009/06/07/v2000-aimg/).
Als kompletter Analogfoto-Neueinsteiger bekommt man schon was hin auch wenn das natürlich niemals an das rankommt was man als gute Qualität bezeichnen könnte.
Am 7. Juni 2009 um 12:16 Uhr
Coole Sache!
Am 8. Juni 2009 um 09:31 Uhr
Ich werds mal mit meiner DSLR versuchen
Am 15. Juni 2009 um 16:08 Uhr
Ja das geht sehr gut. Die Bilder bekommen natürlich einen eigenen Look. Aber es ist schon erstaunlich mit welcher Qualitat man da arbeiten kann. Ich habe das mit 9×12cm NEgativen au der Großformat Kamera gemacht.
Viele Grüße,
Andreas
Am 19. Januar 2010 um 17:30 Uhr
Ja das geht ausgezeichnet – war bei uns in der Berufsschule unter den Jungfotografen der absolute Renner mit abgefucktem Zeug zu entwickeln. Was auch schön kommt für besondere Anlässe oder so ist:
– Ein schönes handgeschöpftes Papier aussuchen,
– mit Zitronensaft bepinseln
– dann ein 4×5″ (wer noch ne richtig grosse Fachkamera hat gerne auch mit 8×10″ oder auch Mittelformat –dann sollt’s aber ein Portrait oder so sein, jedenfalls keine zu komplexe Szene) darauflegen
– in die Sonne legen
– warten …
Ist schön für Einladungen oder so.
Liebe Grüsse,
Lukas
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