Irgendwer hat mal sinngemäß gesagt, dass wenn man mehr interessante Fotos machen möchte, man öfter vor interessanten Dingen stehen sollte. Was aber, wenn man in Köln lebt in einer Umgebung lebt, die nicht an jeder Ecke mit offensichtlichen Motiven ausgestattet ist?

Man kann entweder auf den nächsten Urlaub warten, mehr Zeit mit der Lektüre über Fotografie verbringen, als zu Fotografieren, oder aber, man versucht die (vorhandenen) Dinge mit anderen Augen zu sehen. Unterwegs einfach noch mehr auf Details achten, Zusammenhänge sehen, abstrahieren und statt der großen die kleinen Dinge ablichten. Ich habe das heute mal probiert. Für mich keine leichte Aufgabe, da ich beim Fotografieren eher rastlos durch die Gegend renne, als mir Zeit zu nehmen. Es ist nicht einfach - der Grad zwischen Spannung, Öde und Belanglosigkeit ist verdammt schmal. Auf der Kamera war mein 50mm f1.8.

Die Portfolios professioneller Fotografen bestechen oft dadurch, dass sie nur einen winzigen Bruchteil ihrer Arbeiten zeigen. Ich bin aber kein Profi, deshalb hier (beinahe) alle Aufnahmen, die eben entstanden sind, und in chronoligischer Reihenfolge. Ich verzichte darauf, zu beschreiben was ich in dem jeweiligen Motiv gesehen habe. Das wäre so, wie einen Witz zu erklären. Ich habe sie durchnummeriert. Ihr könnt gerne etwas dazu anmerken.

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Meinungen?

Über den Autor

Kai Müller

Betreiber von PhotoSpion.de und StyleSpion.de - fotografiert seit ca. 18 Monaten, und liebt es.

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