Ok, mich hat es gepackt. Seit Tagen bin ich immer wieder bei ebay unterwegs, und sehe zu, wie analoge Kameras die Besitzer wechseln. Seit, nein, schon immer stehe ich auf den Stil, den analoge Fotos haben, besonders im B/W-Bereich, und ich gebe zu, ich versuche oft genug, den analogen Look irgendwie digital hinzubekommen.
Umso witziger ist es, dass ich wirklich keine Ahnung von der analogen Technik habe. Und ich dachte mir, dass ich sicher nicht der einzige bin, dem es so ergeht.
Neue Serie über analoge Fotografie
Ich habe mir deshalb überlegt, eine Serie zu starten. Ähnlich wie bei 15 + 1 drüben, möchte ich Fotografen, egal ob Profi oder Amateur, sich über analoge Fotografie zu äußern (Vorteile, Nachteile, Tipps zum Kamerakauf, zum Entwickeln, etc.). Das ganze wird eine Art Fragebogen, den jeder und jede FotografIn mit ihren Empfehlungen ausfüllen soll. Am Ende bieten diese Beiträge idealerweise eine Hilfe für Einsteiger und erfahrene Fotografen.
Im Moment bereite ich die Fragen vor, und eine Liste der Leute, die ich dazu einladen will.
Analoge Fotografie: Eure Fragen sind willkommen
Ihr dürft natürlich gerne Leute (auch euch selbst), und Fragen vorzuschlagen. Ich bin gespannt auf euer Feedback.
Foto oben: “Lezarderose“
Tags: analog, analoge fotografie, fotografieren


44 Kommentare
Am 4. Februar 2009 um 13:19 Uhr
bin seit ein paar jahren eigentlich nur am analogen bilder machen. finde die möglichkeiten, die verschiedene filme (besonders crossen) einfach spannender als die digitale nachbearbeitung.
freue mich auf die serie, könnte sehr interessant werden.
Am 4. Februar 2009 um 13:26 Uhr
klasse idee!
hab selbst vor einigen tagen 2 analoge kameras meines opas und uropas bekommen. da ich zuvor noch nie analog fotografiert habe finde ich es echt spitze hier so ein ding hoch zu ziehn.
schön tach noch.
Am 4. Februar 2009 um 13:37 Uhr
Sehr sehr gute Idee!
Am 4. Februar 2009 um 13:52 Uhr
…das wird wohl meine überlegungen, in die digitale fotografie einzusteigen, positiv beeinflußen
sehr gut
Am 4. Februar 2009 um 14:19 Uhr
Ich bin erst vor nem guten Jahr auf digital umgestiegen und fotografiere auch noch immer oft analog. Das warten auf die Ergebnisse und das nicht einfach sinnlose drauf los knipsen is super. Und crossen sowieso. Nachher hol ich meinen ersten Film ab, den ich mit der neuen Holga geschossen hab. Ich hoffe aufs beste.
(ich melde mich übrigens hiermit unverbindlich ;] )
Am 4. Februar 2009 um 14:22 Uhr
sehr gut! endlich kümmert sich mal wieder jemand um die analoge fotografie. Ich hatte schon das gefühl, dass es garniemand mehr tut - filme entwickeln - crossen - usw. Ich habe es auch schon lange nicht mehr getan aber ich denke es ist an der zeit, ja! Ich würde mich über informationen zu mittelformatkameras und entwicklung freuen!
Danke - auch für diesen blog!
Am 4. Februar 2009 um 14:29 Uhr
Oh ja! Mittelformat! Mal wirklich paar Praxistipps besonders zu Fragen wie welche Kamera und wo bekommt man Filme preisgünstig würden interessieren!
Am 4. Februar 2009 um 14:37 Uhr
Hipp Hipp Hurra!
Ein Hoch auf die Analogfotografie!
Da hat man noch was in der Hand da kann man noch was greifen. Und die Panscherei beim Entwikclen macht auch Spaß
Sogar alte Negative “wachsen” mit dem Fortschritt von Scannern und Bildbearbeitung. Und Kameras die älter als der Fotograf sind können mit modernsten Filmen Dinge leisten von denen früher jeder geträumt hätte.
Am 4. Februar 2009 um 14:37 Uhr
hab ich jetzt etwas übertrieben? *g*
Ich denke nicht
Am 4. Februar 2009 um 14:39 Uhr
Thomas, du gehörst eh zu denen, die Rede und Antwort stehen müssen
Am 4. Februar 2009 um 15:04 Uhr
Witzig - fast gleichzeitig mit deinem Beitrag drüben aufm StyleSpion hat’s mich auch gepackt. Großvaters alte Kamera kommt jetzt in die Reparatur…
Zwei Themen fände ich sehr interessant: Dias und: wie ist das mit den Objektiven? Welche Marken sind kompatibel und kann ich die Objektive meiner DSLR problemlos analog nutzen?
Am 4. Februar 2009 um 16:15 Uhr
Eine sehr löbliche Aktion, Glückwunsch und viel Erfolg!
Eine Bitte dann aber doch noch, lieber Kai: wenn das Bild da oben einer Deiner Versuche ist den ‘analogen Look’ digital hinzubekommen, dann denk bitte nochmal drüber nach.
Warum der Versuch das Bild mit horizontalen Streifen zu verzieren? Warum werden eigentlich immer diejenigen ‘Effekte’ bemüht, die der Film-Enthusiast eigentlich gerade vermeiden will? Schließlich stehen Streifen in Filmtransportrichtung für verkratzte Filmauflagen, Trocknungsfehler und anderen handwerklichen Pfusch.
Einfach mal ans Denkanstoß. Nach 25 Jahren eigener Fotografie auf Film blutet mir da das Herz.
Am 4. Februar 2009 um 16:18 Uhr
Hallo Uwe, auch wenn dir das Herz blutet… wie oben im Artikel geschrieben und auch verlinkt, ist das Foto nicht von mir und durchaus analog mit einer Pentacon Six aufgenommen
Am 4. Februar 2009 um 16:48 Uhr
Thomas Rabsch hat vor ein paar Jahren mal Fotos von einem Projekt von mir gemacht. Seine Arbeit mit zwei schnörkellosen Mittelformatkameras mit Film ist mir dabei in sehr guter Erinnerung. Hoffe, der fotografiert noch so
Wenn ja, könntest du da ja mal fragen: http://www.thomasrabsch.de/
Am 4. Februar 2009 um 17:46 Uhr
Mich würde interessieren, in welchem Punkt die Befragten den Vorteil von analoger Fotografie gegenüber der Digitalfotografie sehen.
Am 4. Februar 2009 um 17:58 Uhr
Super Serieidee.
Bin seit paar Monaten auf der Jagd nach Lomo-Kameras. Die Art der Bilder find ich total klasse.
Am 4. Februar 2009 um 18:37 Uhr
Da schlage ich gerne den ganz neuen Blog eines Wiener Fotografen vor, Daniel Gebhart (www.danielgebhart.com). Er fotografiert mit seiner “sexy Mamiya”, wie er sagt, und hat daran so viel Freude, daß es sogar einen eigenen Blog dazu gibt: http://mamamiya.at/
Da sind immer wieder spannende Stories dabei. Liebe Grüße, ciao, tina
Am 5. Februar 2009 um 00:48 Uhr
@Tina Daniel steht auch schon auf meiner Liste der Wunschkanidaten.
Am 5. Februar 2009 um 08:42 Uhr
Analoge Fotografie übt einen Reiz aus, der nicht zu erklären ist. Die Bilder wirken, wie ich finde einfach anders, als digitale. Auch ein Mittelformat Negativ oder Dia sieht einfach beeindruckend aus.
Am 5. Februar 2009 um 10:57 Uhr
Ganz ehrlich, ich habe mir vor ca einem halben Jahr eine DSLR gekauft und sie steht eigentlich fast nur im Schrank…Ich greife immer wieder viel lieber zu meinen analogen Schätzchen…
Am 5. Februar 2009 um 13:34 Uhr
Hallo Kai!
sehr gute Seite die Du hier hast! Ich bin dem Reiz der analogen Fotografie auch seit kurzer Zeit erlegen. Zwar befindet sich eine digitale Kamera in meinem Besitz, aber seitdem ich die alte Leica R4 von meiner Mutter bekommen habe, nur noch mit dieser unterwegs. Es ist schon komisch, aber man kann das Phänomen der analoger Fotografie nicht wirklich in Worte fassen. Es ist dieses Gefühl wenn man einen Film zum entwickeln bringt und dann ganz gespannt auf das Ergebnis wartet. Man betrachte die Bilder ganz anderes als digitale Bilder. Jedes ist einzigartig und besitzt einen ganz besondern Charme. So ich denke genug tiefsinniges Zeugs geschrieben. Jeder sollte ab und zu mal auf die Analogseite wechseln!
Am 5. Februar 2009 um 14:34 Uhr
@Tina, Kai: na dann brauch ich ihn eh nicht mehr vorschlagen den Daniel…
Denn mit meiner EOS 500 und der Minox 35 komm ich gegen die Mamiya von Daniel Gebhart nicht an.
Am 5. Februar 2009 um 17:19 Uhr
Ich würde mich übrigens auch bereit erklären, dir Rede und Antwort zu stehen
Am 5. Februar 2009 um 19:11 Uhr
Ich bin zwar der Meinung, dass analoge Fotografie ein Thema ist, dass im Internet sehr ausgiebig behandelt wird, fände es aber, glaube ich dennoch sehr schön, wenn man so einiges beim Photospion sammeln könnte.
Nur bitte keine Diskussionen analog versus digital - da werde ich immer so spitzzüngig
Am 6. Februar 2009 um 11:46 Uhr
finde ich auch super, hatte vor ein knapp nen jahr das gleiche problem wie du.. alle srls gingen ausserhalb meines budgets an mir vorbei und nun hab ich ne dslr ;D aber bin immer noch sehr interessiert an analoger fotografie.. denke mir das analoge fotografie auch einfach sehr gut ist um in das thema fotografieren einzutreten…
Am 6. Februar 2009 um 23:56 Uhr
@TINA: Tausend Dank fürs empfehlen! Sehr lieb von dir.
@KAI: Bin natürlich sehr gern dabei. Freu mich schon auf die Fragen.
PS: Mein Vorschlag: http://www.hossamadonna.com !!!
Am 11. Februar 2009 um 22:35 Uhr
ALEX: Spinner!
Am 26. Februar 2009 um 19:30 Uhr
Ich habe lange Zeit analog fotografiert und muss auch sagen, dass die plastische Qualität eines analogen Fotos der meiner digitalen Büchsenkamera um einiges überlegen ist. Ich spiele momentan wieder mit dem Gedanken mit eine analoge Kamera zuzulegen, vielleicht im Mittelformat?
Gruss
Henrik
Am 27. Februar 2009 um 17:21 Uhr
Bei dem Thema würde mich vor allem interessieren, was genau den Unterschied ausmacht - was genau macht Eurer Meinung nach das analoge Bild “plastischer”? Kann man das irgendwie objektiv qualifizieren?
Technisch kann ich mir das als halbstudierter Photo-Ing eigentlich nur durch den (noch) größeren Kontrastumfang des analogen Films, sowie durch die prinzipiellen Unterschiede zwischen chemischer und elektronischer Bildgebung erklären.
Vielleicht grabe ich ja mal meine EOS50e wieder aus, und mache Vergleichsaufnahmen gegen die 450D.
Am 2. März 2009 um 15:15 Uhr
Da mich an der analogen Fotografie vor allem die Lomografie reizte, bin ich seit ein paar Monaten begeisterte Analogknippser. Zu einer Lomofisheye kam schnell eine Praktica und eine Holga Mittelformat dazu. Nu warte ich grade sehr gespannt auf die entwickelten Bilder von einem kleinen Romtrip.
Ich steh da noch ganz am Anfang und mache viele schlechte aber auch einige gute Bilder. Wenn das ganze nur nicht so teuer wäre, würde ich mich wohl wesentlich schneller weiterentwickeln.
Zu deinen Fragen ist sicher interessant zu wissen: Wer entwickelt selber, warum, wie und mit welchem Ergebnis. Also falls du jemanden suchst der lomographiert und zur Kategorie “Anfänger mit Leidenschaft” zählt, würde ich mich auch dafür anbieten
Am 4. März 2009 um 02:27 Uhr
Naja, es ist ja so. Analoge Bilder haben keine Helligkeitssprünge. Z.B. ein hell-dunkel Kontrast wirkt somit Umfangreicher auf uns.
Bei der Digitalfotografie bleiben uns eben nur die Pixel neben den Pixeln die eben jeweils nur einen Zustand kennen. Bzw. zwei. Farbe und Helligkeit.
So. Wenn jetzt aber ein Herr Daniel Gebhart seine Analogen Bilder scannt um sie im Internet zu veröffentlichen geschieht wieder nichts anderes als dass das Bild beim scannen gequantelt wird und Helligkeitssprünge entstehen. Grob gesagt. er hätte es gleich digital fotografieren können.
Naja wie dem auch sei. Ich will eigentlich nur sagen das ein analoges Bild nur ein analoges ist solang man es eben in altbekannter Form in der Hand hält. Ich bin jedenfalls ach ein Freund der analogen…..am besten eingebettet in einen schönen Rahmen und von der Sonne ein wenig ausgeblichen
Am 5. März 2009 um 12:27 Uhr
Hallo Kai,
als gelernte Fotofachlaborantin ist meine Liebe zur analogen Fotografie nie verloren gegangen (ich hab noch zur Zeit des Schalenschwenkens gelernt). Ich mag das Korn in den Bildern und würde auch fast behaupten, dass die digitale Fotografie bis heute, zumindest nicht im S&W-Bereich, an das Analaoge heranreicht. Der Kontrastumfang und die Tiefe des Schwarz eines Baritabzugs ist unübertrefflich.
Ich hab auch noch eine alte Nikon FG-20 im Repertoire, ebenso eine russische Zenit-B. Den Charme, den die Ergebnisse dieser Modelle versprühen, kann man einfach nicht digital erzeugen.
Außerdem ist es toll bei Rotlicht seine Bilder entstehen zu sehen. Einfach ein toller Zeitvertreib, wenn auch die Benutzung von Bearbeitungssoftware natürlich eine riesige Zeit- und Kostenersparnis ist.
LG, Tina
Am 7. März 2009 um 11:17 Uhr
Hallo Kai
Ich beginne sogar noch etwas früher und arbeite oft und gerne mit der Camera Obscura (Lochkamera). Es fasziniert mich, wie man mit einer simplen Box, einem kleine Loch und lichtempfindlichen Materialien faszinierende Bilder erstellen kann. Wenn dazu ebenfalls Beiträge erwünscht sind, würde ich mich gerne zur Verfügung stellen
Schöne Grüsse
Pascal
Am 7. März 2009 um 20:44 Uhr
Ich hab letztens in der Schule das erste Mal Fotos selber entwickelt. Jetzt hab ich mir auch ne analoge EOS 33 bei eBay gekauft.
Am 7. März 2009 um 23:29 Uhr
Ich fotografiere auch am liebsten auf Film – mit alten Mittelformatkameras vom Flohmarkt. Für mich ist die Magie der Fotografie so einfach irgendwie intensiver erfahrbar.
Bin übrigens gerne bereit, in dieser Serie Fragen zu beantworten …
Am 10. März 2009 um 02:19 Uhr
Ich habe mir grad eine Voigtländer Bessa und n Ultron 35 F1,7 erstanden. Mal sehen was es sich mit dieser Kamera auf sich hat. Viva la analogia!
Am 10. März 2009 um 04:51 Uhr
Over the last few ears I have been toying with the idea to get good digital camera and not take so many images with my Hasselbald anymore. I like the convenience and the speed of digital, but every time I seem to take photos with a digital, I am rather disappointed by the colours…
I promised myself I will try and stay with my analog camera and go slow. I know that as soon as I scan the image it is digital, but a least I have the correct colours in front of me and can match the scan.
Am 12. März 2009 um 22:22 Uhr
Mittelformat ist für mich immer noch so ein mystisches Rätsel. Darüber würde ich auch gern mal etwas mehr erfahren.
Am 18. April 2009 um 00:03 Uhr
super es gibt also doch noch die ANALOG-Fotografen^^ und ich dacht schon ich bin als einzigser noch unterwegs
aber das ist dann um so besser.
seit einigen tagen habe ich eine Dynax40 günstig erstanden und muss sagen das es mich nun voll erwischt hat
der unerschied zwischen digital und der SLR ist gigantisch die Fotos haben analog mehr Leben
einzigstes Nachteil ist man sieht nicht gleich was man geknipst hat sondern muss warten bis der Film voll ist
Vorteil ich habe ein Bild in der Hand und kann es zeigen meinen PC kann ich nicht überall mitnehmen und schon garnicht älteren Menschen anvertrauen *lach*
und als Einstig in die SLR ist analog noch immer besser als die DSLR schon der Preis allein sagt es aus.
Am 18. Mai 2009 um 05:40 Uhr
Die Zeit der Familienknipsereien ist hinter mir, die Digicam wieder in der “Bucht” versenkt.. nun kann in aller Ruhe und Bescheidenheit das “Sonntagsbild” angegangen sein…
Analog versteht sich.
Am 13. Juni 2009 um 11:43 Uhr
Super Idee! Ich finds immer wieder spannend von anderen Analogfotografen zu hoeren, inzwischen kann man dazu ja wieder mehr finden. super sache! mach des!
Am 26. Juni 2009 um 12:19 Uhr
Hi,ich fahre zur zeit zweigleisig:mit der D40x sehe ich mir das Ergebnis auf dem Display an und übertrage zeit u. Blendenwerte dann auf meine Mamiya RB67.So weiß ich schon bei der Aufnahme,wie das Dia wird,-und das funktioniert klasse.Die Dias haben dann eine Größe von 6×7cm,Film ist bei Landschaften Velvia 50 und gescannt werden sie mit dem Canon 8800F Flachbettscanner.Die Ergebnisse sind so klasse,dass ich dieses MF-Monster jetzt sogar mit nach Asien schleppen werde.Wer mal Film probieren will,sollte gleich MF antesten,meine erste war eine Rolleiflex Automat von 1957 für 120Eur und die Ergebnisse sind einfach nur geil.Filme kauf ich meistens bei Nordfoto versand ,auch die Entwicklungsbeutel
Gruß, Axel
Am 19. Dezember 2009 um 00:16 Uhr
Eine P-Six….. wie schön. Dagegen ist meine RZ67 schon ein richtiger Klops. Leider fehlen mir grad die finanziellen Ressourcen um wieder mit Film zu arbeiten.:( Aber in ein paar Monaten gehts wieder los :).
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